Sie sind hier: Startseite
07.11.2021

Corona-Verunsicherungen in der Bevölkerung nehmen stark zu

Die Corona-Verunsicherung in der Bevölkerung nimmt derzeit wieder zu; sie wird leider auch verstärkt durch widersprüchliche Aussagen der Politik, die in den Medien zitiert werden und entsprechende Kommentare noch zusätzlich zur Verwirrung beitragen. Eindeutige Aussagen braucht das Land!

Der Vorstand der Landesseniorenvertretung RLP e. V. fordert diese eindeutigen Aussagen zum Schutz ALLER, Jung und Alt:

  • 2 G, also genesen oder geimpft reicht nicht, weil auch diese Menschen sich anstecken können und so selbst wieder anstecken können, deshalb Testpflicht für ALLE (Genesene, Geimpfte, Ungeimpfte) v.a. in Altenheimen und Krankenhäusern (Personal und Besucher), Schulen (Lehrer und Schüler) und in den Kitas.
  • Also 3 G! Für 2 G Menschen genügt ein Schnelltest, der kostenfrei sein muss, für Ungeimpfte ein kostenpflichtiger PCR Test.
  • Maskenpflicht (FFP2), Abstand, Hygiene und Lüften weiterhin dringend notwendig.
  • Drittimpfung (Boostern): Über 70 Jährige, reicht aber nicht. Namhafte Immunologen sagen mit Recht ab 60 und dann Menschen mit Vorerkrankungen, aber nicht nur Krankheiten, die das Immunsystem betreffen. Die Entscheidung wer unter 60 geboostert werden soll, treffen die Ärzt*innen, die ihre Patienten am besten kennen, was in der Regel die Hausärzt*innen sind.
  • Mit diesen Maßnahmen wäre - Stand 07.11.2021 – ein erneuter Lockdown vermeidbar.

Vorstand der Landesseniorenvertretung RLP e. V.
i.A. San.-Rat Dr. Günter Gerhardt
Vorsitzender